Magdalena Wachowska
Mezzosopran

Drücken


M. Mussorgsky - Borys Godunov 2016


1) „Die beste Solistin in der Premiere war Magdalena Wachowska, die als Maryna Mniszech in ihrer zurückhaltenden und sensiblen Interpretation die Gefühle wunderbar ausdrücken konnte... ”

2) „Eine besondere Bewunderung verdient doch Magdalena Wachowska (als Maryna). Die Mezzosopranistin ist eine der Perlen des Großen Theater /Teatr Wielki/. Ihre wunderschöne starke Stimme dominiert nie über schauspielerische Kreation. Wunderbare, ergreifende Rolle.”

3) „Die Ehre der Solistinnen verteidigte Magdalena Wachowska (Maryna Mniszech).”

4) „Die auffalendste weibliche Rolle spielte Magdalena Wachowska als die stolze Maryna…”

5) „Magdalena Wachowska als Maryna Mniszchówna sang mit einer seidigen, weichen Stimme, in der manchmal eine gewisse Gier zum Ausdruck kam, die politische Ambitionen der polnischen Edelfrau wiedergab. ”

6) „Mit vergnügen hörte ich den Gesang von Magdalena Wachowska (Maryna) zu, derer kühler und leuchtender Mezzosopran mich in der Ewa-Rolle in der Uraufführung von Space Opera von Aleksander Nowak bezauberte.”

7) „Geniale Mezzosopranistin Magdalena Wachowska spielte die Rolle der polnischen Woiwode-Tochter Maryna. ”

8) „Unter den Solistinnen ist Magdalena Wachowska als gebieterische Maryna überzeugend, die mit ihrem sinnlich-glühenden Gesang den Falschen Dmitri (Rafał Bartmiński) in ihren Bann schlagen will. ”

9) „Sehr gut präsentierte sich auch Magdalena Wachowska als Maryna Mniszech, derer ziemlich scharfe und kalte Sopranstimme gefühlsstark schallte.”

10) „Es ist auch Magdalena Wachowska als Maryna zu bemerken, derer adeliger (wirklich polnischer!) Stolz sich deutlich in den Vordergrund drängte und den Theaterkontext von Lady Makbet im Hintergrund ließ.”

A. Nowak - Space Opera 2015


1) „Die Ewa-Rolle wurde überzeugend von Magdalena Wachowska gespielt – interessanter, starker Mezzosopran und einwandfreie Diktion.”

2) „Die Ewa-Rolle wurde von der vorzüglichen Mezzosopranistin Magdalena Wachowska gespielt, bekannt dem Posener Publikum aus der Aufführüng "The Angel of the Odd" von Bruno Cola. Als erste Frau, die eine Raumfahrt machen will, bezauberte mich besonders mit ihrer ergreifenden Arie, in der sie in der letzten Nacht auf der Erde von Wind und irdischen Luftbestandteilen Abschied nimmt.”

3) „Unter den Sängern präsentierte sich Magdalena Wachowska, die Interpretin der Ewa-Rolle sehr gut, die mit ihrer Stimme verzaubert, mit Musikalität beeindruckt und mit komplizierter Rhytmik sowie mit nicht immer bequemer Melodie ihrer Rolle gut zurechtkommt.”

B. Coli - The Angel of the Odd 2014


1) „...Großer Vorteil der Aufführung waren die jungen Sänger. Magdalena Wachowska (Engel) beeindruckte durch ihre unwiderstehliche Palette von Stimmtönen: von scharfen und grotesken, zu lyrischen. (…) Zwei junge Hauptsänger hat man mit Vergnügen nicht nur gehört, aber auch gesehen – durch natürliches Schauspiel. „Das Wunderliche eines Projektes“ („Dziwny przypadek pewnego projektu")
Krzysztof Stefański
Ruch Muzyczny Nr. 07/14
29.07.2014


XVI. Tag der singenden Künstler bei dem Verband der Polnischen Bühnenkünstler 19.05.2014


1) „…und endlich junge Magdalena Wachowska - Mezzosopran, sie hat Marias Arie „Das bin ich, dein Schatten“ („To ja twój cień”) aus „Danke schön, Eva“ („Dziękuję ci Ewo”) von Stanisław Renz wunderschön gesungen.
Diese szenische Interpretation wurde mit donnerndem Beifall so aufgenommen, dass das Publikum die Wiederholung verlangte.“
Witold Matulka, 23.05.2014

2) „…ausgezeichnete Mezzosopranistin Magdalena Wachowska, Studentin der K.Lipiński – Musikhochschule in Wrocław, Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs „Goldene Stimmen”, die mit dem Sonderpreis für Verbreitung des polnischen Musikschaffens durch den Verband der Polnischen Bühnenkünstler ausgezeichnete Sängerin, die das Publikum durch ihre Cześnikowas Arie aus „Dem Gespensterschloss“ („Straszny Dwór“)von Stanisław Moniuszko, ihre Carmen aus Bizets Oper und ihre Maria aus „Danke schön, Eva“ („Dziękuję ci Ewo”)
von Stanisław Renz…”, 19.05.2014

Festival der Europäischen Musikhochschulen Karpatenvorland – Stiftung für Kulturentwicklung (Podkarpacka Fundacja Rozwoju Kultury) – Zentrum für Kulturförderung (Centrum Promocji Kultury) Praga Południe Warszawa 01.05.2013


1) „…hat durch ihre ungeahnte Leichtigkeit des Gesangs, ihre schöne Stimme, ihre schöne Tonfarbe beeindruckt.”

Adam Rozlach /Deine Muse
(Twoja Muza), Nr. 4 (58), Multikulti in Warschau – Praga (Wielokulturowo na warszawskiej Pradze), S. 82.

2) „… Ihre Stimme klang viel voller, stärker, heller und natürlicher, und dies verdankt sie sicher ihrem, in diesem Beruf wichtigen Körperbau. Sie hat auch ein paar russische Lieder (Rachmaninow, Czajkowski) – schön, leicht, ungezwungen, vielleicht ein bisschen zu gleich gesungen. In dem ersten, guten Lied von Czajkowski hat nur ein Ton einen erwarteten vollen Klang nicht erhalten, und im zweiten Lied hat die Sängerin durch die Kraft ihrer Stimme beeindruckt. Sie hat auch 3 Lieder von St. Moniuszko gesungen. Sie hat durch ihre Leichtigkeit des
Gesangs, ihre schöne Stimme, ihre schöne Tonfarbe, ihre gute Ausdrucksweise und ihr ungezwungenes Verhalten auf der Bühne beeindruckt. Zum Gesang hat sie der Pianist Tomasz Kaczmarek begleitet.”

Adam Rozlach

3) „… dank ihrer warmen, weichen und edlen Stimme hat sie russische Seele in den gesungenen Liedern dargestellt, aber mich hat ihre perfekte Ausdrucksweise in den Liedern von Moniuszko besonders beeindruckt. Zum Gesang hat sie Tomasz Kaczmarek begleitet.”

Maria Błaszczak


Festival der Polnischen Musikhochschulen in Warszawa 2012 Zentrum für Kulturförderung (Centrum Promocji Kultury) Praga Południe


1) „Mir hat Magdalena Wachowska (Musikhochschule Wrocław, Rektor Prof. Bogdan Makal) gefallen, die schöne Stimme mit gleicher Klangcharakteristik in allen Registern hat, die natürlich singt und sich auf der Bühne auch so natürlich verhält.”

Adam Rozlach

2) „Magdalena Wachowska – Studentin aus der Gesangsklasse bei Prof. Agata Młynarska - Klonowska. Sie ist nur vertretungsweise angekommen und hat einen unvergesslichen, vielleicht besten Eindruck vermittelt und gute Erlebnisse bereitet.
Ihre wunderschöne und warme und dazu im Ambitus so gleiche Stimme klang Gut auch in verschiedener Dynamik. Der größte Vorteil ihrer Gesangskunst sind – neben der unwiderstehlichen Stimme – sicher ihre natürliche Leichtigkeit des Gesangs, sowie natürliches Verhalten auf der Bühne. Das ist schönes Singen mit einem sehr runden Klang im engsten Sinne dieses Wortes. Sie hat keinen kürzeren Weg gesucht. Sie machte einen Eindruck, als ob sie bereit sei, alles zu singen, obwohl es schwer ist, dies anhand der von Wortlaut und Gesang her einseitigen, aber schönen „Bibellieder“ von Dvorak zu beurteilen. Es ist doch interessant, dass ich an der Trockenheit der Klangbeschaffenheit des Saales überhaupt nicht gedacht habe, in dem die Festivalkonzerte stattfanden. Dies zeugt sicher von Etwas... Umso herzlicher gratuliere ich denn der Sängerin und ihrer Professorin.“

Adam Rozlach, 2.05.2012